Fuck, 𝐦𝐞𝐢𝐧 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐟𝐨𝐧𝐝𝐬 𝐡𝐚𝐭 𝐚𝐧 𝐖𝐄𝐑𝐓 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧!
𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐄𝐢𝐧𝐛𝐚𝐡𝐧𝐬𝐭𝐫𝐚ß𝐞 … ➡️
Fuck, mein 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐟𝐨𝐧𝐝𝐬 ist abgestürzt.
Vor 5 Jahren hast du dir diese 𝐏𝐄𝐑𝐋𝐄 zugelegt. 40.000 € in einen Immobilienfonds langfristig angelegt, weil die Rendite in der Niedrigzinsphase vielsprechend war. 🚨
Zusätzlich hat dir dein Berater Aktien an einem 𝐔𝐒-𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧 (𝐑𝐞𝐢𝐭𝐬) 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐜𝐚𝐥 𝐁𝐫𝐚𝐧𝐜𝐡𝐞 empfohlen. Sie wären sicher und hätten Zukunft.
Denn 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭𝐬𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 laufen immer.
Zumal die 𝐁𝐚𝐛𝐲𝐛𝐨𝐨𝐦𝐞𝐫 (1946 – 1964) mit ihren Krankheiten erst in die Jahre kommen, in der richtig abkassiert werden kann. Dies war ausschlaggebend, weshalb du weitere 10.000 € zu einem Kurs von 12,22 US $ investiert hast. 🍼
So hast du die 𝐌ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡𝐤𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐚𝐯𝐨𝐧 𝐳𝐮 𝐩𝐫𝐨𝐟𝐢𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧. Über steigende Kurse und eine laufende Dividende.
Weil du nicht laufend die Kurse verfolgst, stehst du nun verdutzt da und wunderst dich darüber, dass so ein 𝐩𝐚𝐚𝐫 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 so viel 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧 mit sich bringen.
Fast 𝟏𝟕 % 𝐕𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭 weist dein 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐟𝐨𝐧𝐝𝐬 aus. Der sich ausschließlich auf Wohnimmobilien im eigenen Land spezialisiert hat.
Der Wertverlust für die 𝐚𝐦𝐞𝐫𝐢𝐤𝐚𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐀𝐤𝐭𝐢𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐭𝐫ä𝐠𝐭 𝐠𝐚𝐫 𝟔𝟖,𝟔 %. 📉
Von deinen ursprünglichen 50.000 € hast du rund 𝟏𝟑.𝟔𝟎𝟎 € 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝟐𝟕,𝟐 % 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧. Zumindest buchhalterisch!
Denn Verluste entstehen ja erst, wenn du diese Anlagen tatsächlich verkaufst.
Damals, mit 49 Jahren, wolltest du einfach keine neuen Schulden mehr machen für eine neue Immobilie.
Zur Option stand seinerzeit eine 2-Zimmer-Wohnung in Süddeutschland zum Kaufpreis von 280.000 €. Die Rendite lag bei 3,1 %.
Deshalb hast du dein vorhandenes Eigenkapital anderweitig investiert. Auch in 𝐒𝐚𝐜𝐡𝐰𝐞𝐫𝐭𝐞.
Die laufenden 𝐑𝐞𝐧𝐝𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐦𝐢𝐭 𝟒,𝟗 % für den Immobilienfonds und um die 𝟔,𝟓 % 𝐟ü𝐫 𝐝𝐞𝐧 𝐔𝐒-𝐑𝐞𝐢𝐭𝐬 (Real Estate Investment Trust) vielversprechend. 🏢 Dies in einer Niedrigzinsphase.
Dein Berater hat dich darüber aufgeklärt, dass ein Verkauf der Immobilienfondsanteile nicht von heute auf morgen möglich ist. Sondern eine Kündigungsfrist von mind. 12 Monaten gilt.
Von einer möglichen 𝐖𝐞𝐫𝐭𝐛𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 wurde aber nie gesprochen.
Und so hast du gedacht, die 𝐏𝐫𝐞𝐢𝐬𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐢𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧 𝐥𝐚𝐮𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫. So wie in den letzten 10 bis 15 Jahren. Schnurgerade nach oben.
Nun stehst du da, ganz ohne Plan.
Der Markt hat sich komplett gedreht. 𝐊𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐭𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐚𝐬𝐬𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐧!
Du hast 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 ¼ 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐬 𝐊𝐚𝐩𝐢𝐭𝐚𝐥𝐬 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧. Die Renditen wurden nach unten angepasst.
Wie es weiter geht, wurde nicht mitgeteilt. 😠
So überlegst du dir jetzt 𝐝𝐢𝐞 𝐊ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 des Immobilienfonds und den Verkauf der Anteile am den US-Reits.
Bis du jedoch das Geld auf deinem Konto hast, wird es noch 12 Monate dauern, es sei denn, du schaust, ob ein vorzeitiger Verkauf im Zweitmarkt möglich ist. Ggf. mit einem höheren Abschlag.
Es scheint, als mache der 𝐖𝐨𝐡𝐧-𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐦𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 gerade 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐊𝐞𝐡𝐫𝐭𝐰𝐞𝐧𝐝𝐞.
Hat nach dem Absturz in den letzten 2 – 3 Jahren möglicherweise seine „Tiefs“ hinter sich. 🔄
𝐒𝐢𝐧𝐤𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐙𝐢𝐧𝐬𝐞𝐧 und das 𝐤𝐧𝐚𝐩𝐩𝐞 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐫𝐚𝐮𝐦𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭, es fehlen fast 700.000 Wohnungen, sprechen eigentlich dafür, dass sich die 𝐊𝐮𝐫𝐬𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐈𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧𝐟𝐨𝐧𝐝𝐬 𝐚𝐮𝐟 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐡𝐨𝐥𝐞𝐧.
Die Liquidität des Fonds ist mit 13 % ausreichend. Die Leerstandsquote liegt bei nur 7 %. Das Management ist erfahren.
Nach deinen Recherchen scheint es so, dass nur 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐧𝐞 𝐅𝐨𝐧𝐝𝐬𝐚𝐧𝐛𝐢𝐞𝐭𝐞𝐫 in so einem Umfang betroffen sind.
Die Aktien𝐝𝐞𝐬 𝐔𝐒-𝐑𝐞𝐢𝐭𝐬 kannst du sofort verkaufen.
Doch da bist du dir unsicher, ob du diese Verluste realisieren sollst. Denn schließlich sind ja alle Risiken schon im Aktienkurs eingepreist. 📊
Hier gibt es 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐓𝐢𝐦𝐞 𝐥𝐚𝐠.
Nur die Baby-Boomer-Phase des Verdienens scheint da noch nicht angekommen zu sein.
Habe ich wirklich alles berücksichtigt? Oder doch noch irgendetwas vergessen?
Diese bangen Fragen, beschäftigen dich seit Tagen.
Oder kann es bei dem US-Reits doch noch weiter runter gehen? ⬇️
Schließlich handelt es sich hierbei um eine Anlage in medizinische Immobilien in den USA.
Und der dortige 𝐌𝐚𝐫𝐤𝐭 𝐟ü𝐫 𝐆𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐞𝐢𝐦𝐦𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐚𝐬𝐬𝐢𝐯 𝐯𝐞𝐫ä𝐧𝐝𝐞𝐫𝐭.
6 Billionen US $ an 𝐆𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐞𝐤𝐫𝐞𝐝𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐦𝐢𝐧𝐝𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧𝐬 𝐢𝐦 𝐅𝐞𝐮𝐞𝐫.
Durch die neu geschaffenen „Home-Arbeitsplätze“ und die CKrise stehen 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥 𝐦𝐚𝐬𝐬𝐢𝐠 𝐁ü𝐫𝐨- 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐞𝐰𝐞𝐫𝐛𝐞𝐟𝐥ä𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐕𝐞𝐫𝐟ü𝐠𝐮𝐧𝐠.
Mieten wurden reduziert. Nicht nur in den USA, auch in Deutschland.
Und gerade die 𝐦𝐚𝐬𝐬𝐢𝐯 𝐠𝐞𝐤ü𝐫𝐳𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐞𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐤𝐮𝐫𝐳𝐞 𝐑𝐞𝐬𝐭𝐥𝐚𝐮𝐟𝐳𝐞𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐢𝐞𝐭𝐯𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐬 schlägt sich so auf 𝐝𝐞𝐧 𝐊𝐮𝐫𝐬.
Dieses Überangebot lässt sich nicht von heute auf morgen abbauen.
Darunter leiden seit Jahren schon die Banken. 🏦
Es ist ein 𝐒𝐚𝐦𝐦𝐞𝐥𝐬𝐮𝐫𝐢𝐮𝐦 𝐚𝐧 𝐑𝐢𝐬𝐢𝐤𝐨𝐟𝐚𝐤𝐭𝐨𝐫𝐞𝐧, die in kürzester Zeit an die Oberfläche gespült wurden.
𝐒𝐭𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐙𝐢𝐧𝐬𝐞𝐧 haben die Kapitalkosten massiv verteuert. 𝐅𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐠𝐚𝐫 𝐤𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐢𝐞𝐭𝐞𝐫𝐭𝐫ä𝐠𝐞 sorgen für geringe Renditen und/oder führen sogar 𝐳𝐮 𝐊𝐫𝐞𝐝𝐢𝐭𝐚𝐮𝐬𝐟ä𝐥𝐥𝐞𝐧.
Dazu kommen 𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐄𝐒𝐆-𝐕𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐫𝐢𝐟𝐭𝐞𝐧, die massiven Kapitalbedarf nach sich ziehen oder alternativ zur Entwertung des Immobilienvermögens führen.
Die Zahl der 𝐧𝐨𝐭𝐥𝐞𝐢𝐝𝐞𝐧𝐝𝐞𝐧 𝐊𝐫𝐞𝐝𝐢𝐭𝐞 (𝐍𝐨𝐧 𝐏𝐞𝐫𝐟𝐨𝐫𝐦𝐢𝐧𝐠 𝐋𝐨𝐚𝐧𝐬) ist allein im letzten Jahr 𝐮𝐦 𝟓𝟔 % 𝐢𝐧 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝 𝐠𝐞𝐬𝐭𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧.
Erinnerungen an die Bankenkrise 2008/2009 kommen hoch! 😭
Noch warten vielen Banken ab. Doch das Zeitfenster der „𝐖𝐚𝐢𝐭 𝐚𝐧𝐝 𝐒𝐞𝐞“-𝐒𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞 ist begrenzt.
Zumal die Aufsichtsbehörde (European Banking Authority) die 𝐍𝐞𝐮𝐛𝐞𝐰𝐞𝐫𝐭𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐡𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭.
Das dürfte zu 𝐞𝐫𝐡𝐞𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐰𝐞𝐫𝐭𝐛𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 und auch zu 𝐡ö𝐡𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐄𝐢𝐠𝐞𝐧𝐤𝐚𝐩𝐢𝐭𝐚𝐥𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐥𝐞𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 bei Banken führen.
Nur gut, dass die Gewinne aktuell in der Bankenbranche so gut laufen! Wenigstens hier haben die Kreditinstitute einen Vorteil. 𝐒𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐣𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫.
Wäre dies das 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐢𝐠𝐞 𝐌𝐚𝐧𝐤𝐨 der Branche, wären ABSCHREIBUNGEN durch Einzelwertberichtigungen ja durchaus vertretbar.
Im Kreditgeschäft ist eine 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐦𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐟𝐚𝐥𝐥𝐪𝐮𝐨𝐭𝐞 𝐧𝐨𝐫𝐦𝐚𝐥. Wie in jedem Betrieb.
Doch das 𝐕𝐨𝐥𝐮𝐦𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐬𝐠𝐞𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭𝐞𝐧 𝐊𝐫𝐞𝐝𝐢𝐭𝐞 macht hier das Maß, das verunsichert.
Mit den steigenden Zinsen verdienen die Banken jetzt wieder Geld.
Doch viele sitzen noch auf 𝐊𝐮𝐫𝐬𝐯𝐞𝐫𝐥𝐮𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐳𝐰𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝟑𝟎 % - 𝟓𝟎 % 𝐛𝐞𝐢 𝐅𝐞𝐬𝐭𝐯𝐞𝐫𝐳𝐢𝐧𝐬𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧 Wertpapieren. Je nach Bank, Strategie, Laufzeit und Bonität der Emittenten unterschiedlich. 🤕
Dies zu managen ist eine Herkulesaufgabe für die Bankmanager!
Durch die erste Zinssenkung der EZB und die angedeutete der amerikanischen FED zeichnet sich 𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐨𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐜𝐡𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐚𝐦 𝐇𝐨𝐫𝐢𝐳𝐨𝐧𝐭 𝐚𝐛.
Doch die Furcht vor einem 𝐠𝐥𝐨𝐛𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐁𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧𝐜𝐫𝐚𝐬𝐡 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐭 real.
Gut möglich, dass das 𝐁𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧𝐛𝐞𝐛𝐞𝐧 in den USA (Signature Bank, Silicon Valley Bank) und der Schweiz (Rettung der Credit Suisse durch die größte Schweizer Bank, die UBS) im Jahr2023 nur ein erster 𝐕𝐨𝐫𝐠𝐞𝐬𝐜𝐡𝐦𝐚𝐜𝐤 war. 💥
Wenn selbst die 𝐁𝐚𝐟𝐢𝐧 (𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐚𝐮𝐟𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬𝐚𝐦𝐭 𝐟ü𝐫 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐝𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧) 𝐛𝐞𝐦ä𝐧𝐠𝐞𝐥𝐭, dass die deutschen Banken 𝐬𝐜𝐡𝐥𝐞𝐜𝐡𝐭 𝐚𝐮𝐟𝐠𝐞𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐭 sind, gibt das zu denken!
Hinsichtlich deiner finanziellen Mittel, die du der Bank zur Geldanlage gegeben hast.
Neben den zahlreichen 𝐄𝐧𝐭𝐞𝐢𝐠𝐧𝐮𝐧𝐠𝐬-𝐒𝐳𝐞𝐧𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧 könnte dies die nächste Bedrohung für dein Geld und die von dir erbrachte Lebensleistung sein.
𝐀𝐥𝐥𝐞𝐬 𝐡ä𝐧𝐠𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐧 𝐳𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧. 𝐆𝐞𝐫𝐚𝐝𝐞 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐰𝐞𝐥𝐭!
Vermutlich wird diese Situation durch eine neue 𝐆𝐞𝐥𝐝𝐝𝐫𝐮𝐜𝐤𝐨𝐫𝐠𝐢𝐞 und erneut fallende Zinsen durch die Notenbanken gelöst.
Auf Kosten der 𝐈𝐧𝐟𝐥𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧, 𝐝𝐢𝐞 𝐚𝐦 𝐄𝐧𝐝𝐞 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐧𝐭𝐞𝐢𝐠𝐧𝐞𝐭. 💰
19.07.2024
#Immofonds #Babyboomer #Inflation #US Reits #Crash