🦲Glatt rasiert haben die Market Maker die Kryptorianer in der Zeit vom vergangenen Sonntag bis einschließlich Dienstag dieser Woche.
Während Bitcoin am Sonntag noch Kurse von 105.000 US $ auswies, stürzte er binnen 36 Stunden um 14 % ab. Auf Notierungen von um die 92.000 US $.
XRP, der Bankencoin, der die internationalen Zahlungen deutlich optimieren soll, zeichnete sich durch einen Kurssturz von 3,12 US $ auf bis zu 1,77 US $ aus. Ein Verlust in wenigen Stunden von 44 %.
Dazu noch die ersten technischen Probleme …
Auch Ethereum, das zweitgrößte Blockchain-Netzwerk, folgte dem Niedergang an den Krypto Märkten. Sein Kurs ging von 3.400 US $ auf bis zu 2.000 US $ runter. Ein Kursverlust von 42 %. 📉
Die Kleinanleger wurden von den Profis um ca. 2,2 Milliarden US $ erleichtert, so die offizielle Statistik. Doch laut Bybit-Chef seien die Verluste der Kleinanleger deutlich höher gewesen.
Seiner Schätzung nach lagen sie bei ca. 8 – 10 Milliarden US $, weil allein in seinem Haus ca. 2 Mrd. umverteilt wurden.
Der stärkste Ausverkauf seit dem Bestehen des Kryptomarktes hatte Folgen.
Alle Altcoins sind signifikant im Minus.
Charttechnisch sind viele Marktstrukturen durchbrochen. Damit sollten die Warnleuchten in eine andere Farbe wechseln …
Die Finanzhebel wurden stark reduziert, die Nachfrage nach Kryptos ist ausgetrocknet. Eine Seitwärtsbewegung eingeleitet.
Die Heatmap zeigt auf, das Long und Short Positionierungen in stärkerem Umfang bei 95.000 US $ und bis zu 103.000 US $ liegen. 🗺️
Damit bleibt es spannend, wie sich die Market Maker weiter verhalten. Vielleicht wird dieses Geld auch noch eingesammelt.
Eric Trump, der Sohn des US-Präsidenten Donald Trump, hat während des Kurssturzes zu Ethereum Käufen aufgerufen.
Über den World Liberty Financial, ein Unternehmen, das dem Dunstkreis der Familie Trump zugerechnet wird, wurden insbesondere Bitcoin, Ethereum, Tron, Ethena, Chainlink und Aave in Millionenhöhe gekauft.
Neues Geld der Kleinanleger ist vorerst nicht in Sicht.
Zu tief sind die Wunden, die die Kursstürze geschlagen haben. Denn viele Kleinanleger haben mit Kredithebeln hantiert. 🫣
Erst um den 20.02.2025 sollte sich nachhaltige Besserung einstellen. Denn ab 18.2.2025 fließen die ersten Auszahlungen aus der FTX Insolvenz.
Sollten die Institutionellen die aktuellen Kursnotierungen jedoch für attraktiv halten, ist es nicht ausgeschlossen, dass der Markt schon früher anzieht.
Schließlich wurden diese Woche die Weichen in den USA für den Zukunftsmarkt Krypto gestellt.
Der Krypto-Zar, David Sacks, stellte die Initiative, die USA als führende Nation im Bereich der Kryptowährungen zu positionieren, vor.
Den Banken wurde erlaubt, verstärkt in Kryptowährungsdienstleistungen einzusteigen.
Allein dieser Zug dürfte BITCOIN auf atemberaubende Höhen katapultieren. ✔️
Nicht zuletzt, weil die verwahrten Krypto-Assets künftig bei den FDIC-Banken versichert werden.
Klar wird es noch etwas Zeit benötigen. Schließlich muss alles reguliert und auch technisch vorbereitet werden.
Doch wenn die ersten Institute so weit sind, werden finanzielle Mittel der Kunden umgedeckt.
Dabei wird auch die Kreditgewährung der Banken gegen Bitcoin, Ethereum und ggf. andere Coins oder Token eine Rolle spielen.
Nicht ausgeschlossen, dass der BITCOIN dann künftig der Stellung der Immobilie einnehmen wird. Zumindest bei manchen Marktteilnehmern.
Das sind künftig kurstreibende Faktoren. 📈
Dazu kommt, dass Japans Banken kurz davorstehen, den XRP-Ledger in ihr Bankensystem zu integrieren.
Dies bestätigte der CEO von SBI Holdings, Yoshitaka Kitao. Das japanische Bankensystem hat einen Wert von 6,372 Billionen US $.
Erreicht XRP nur eine Marktadaption von 10 %, sollte XRP seinen Kurs auf ca. 13,50 US $ erhöhen.
Weitere Banken dürften dem zweitstärksten Bankensystem der Welt folgen.